Tomaten kultivieren – Ansprüche, Pflanzung und Schutz

Im 16. Jahrhundert kam die Tomate aus Südamerika nach Europa. Seit dem schwebt sie auf einer Erfolgswelle, denn kaum ein anderes Gemüse wird so oft angebaut. Das ist verständlich, denn obwohl das Nachtschattengewächs besondere Ansprüche hat, ist die Kultivierung einfach.
Tomaten aus dem eigenen Garten sind eine besondere LeckereiWas Tomaten benötigen
Tomatenpflanzen mögen humus- und nährstoffreiche Untergründe mit einer durchlässigen Struktur. Arbeiten Sie vor der Pflanzung Kompost in den Boden ein, um eine Grundversorgung mit Nährstoffen zu gewährleisten. Etwas Sand sorgt für einen besseren Wasserabfluss und verhindert Staunässe, auf welche die Gewächse empfindlich reagieren.
Anforderungen an den Standort:
- vor Wind und Regen geschützt
- idéalement couvert
- chaud et ensoleillé
- in Kübeln mit einem Fassungsvermögen von zehn Liter
- Stäbe dienen als Stütze
Planter des tomates
Pikieren Sie Ihre Tomaten und lassen Sie die Pflänzchen etwa einen Monat im neuen Topf wachsen. Stellen Sie die Pflanzgefäße nach den Eisheiligen an einen geschützten Standort, damit sich die Nachtschattengewächse an das Klima im Freien gewöhnen. In der Nacht wandern sie wieder an ihren gewohnten Standort. Ab Ende Mai darf die Kultur ins Beet gesetzt werden. Im Gewächshaus ist eine Pflanzung ab Anfang Mai möglich.
méthode
Heben Sie Pflanzlöcher aus, deren Volumen etwas größer als das der Wurzelballen ist. Setzen Sie die Pflanzen ein und füllen Sie das Loch mit dem Erdaushub auf. Eine gründliche Bewässerung schließt Zwischenräume im Substrat, sodass die Wurzeln Erdkontakt bekommen.
Für ausreichend Schutz und Stabilität sorgen
Spezielle Löcherfolien aus dem Gartenmarkt werden über die kompletten Pflanzen gestülpt, über diesen zusammengerafft und an einem Stab festgebunden. Da sich unter dieser Haube ein feuchtes Mikroklima entwickelt, sollten Sie eine luftigere Alternative wählen. Folienzelte bieten eine optimale Durchlüftung.
Prise en charge
Hängt die Pflanze voller Tomaten, biegen sich die Triebe nach unten. Um Krankheiten zu vermeiden und den Gewächsen bessere Lichtverhältnisse zu bieten, sollten Sie diese vom Boden wegleiten. Stecken Sie nach der Pflanzung Stäbe oder ein Gerüst aus Bambus zwischen die Pflanzen, an denen Sie die Triebe später festbinden können. Im Handel gibt es spiralförmige Metallstäbe, welche für ausreichend Stabilität sorgen.